TWO CITIES. ONE STORY.

Bericht zum Niederlande-Austausch der Jahrgänge 7 und 8

Eine Woche, zwei Städte und unzählige unvergessliche Momente. Willkommen beim KGW- und Kandinsky-College-Austausch. Im Zeitraum vom 13. April bis zum 17. April trafen  deutsche Schülerinnen und Schüler auf ihre niederländischen Uitwisselingspartner für eine Austausch­woche, um den alltäglichen Schulalltag und die Sprache der jeweils anderen Länder zu erleben und viel Spaß zu haben.

 

Der Ankunftstag:
Die 25 Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen des KGW trafen sich bereits um 8 Uhr, um mit Frau Krusen und Frau Poppendieck mit dem Zug nach Nijmegen zu fahren. Wir alle waren sehr aufgeregt, als wir ankamen.
Der niederländische Lehrer begrüßte die Gruppe am Bahnhof und wir reisten gemeinsam zum Kandinsky College. Alle waren erstaunt, wie groß ihre Schule ist. Wir wurden in Gruppen mit den niederländischen Schülern eingeteilt, sodass jede Gruppe aus vier Personen bestand. Wir lernten uns kennen und konnten dann – vor unserem gemeinsamen Filmabend („Alles steht Kopf 2“)– in unserem Hotel einchecken.

Der zweite Tag:
Am Dienstag begannen wir den Tag mit einer Rallye in der Schule in Nijmegen. In unseren gemischten Gruppen lernten wir die Schule kennen und wie es ist, dort Schüler zu sein. Nach der Rallye aßen wir gemeinsam zu Mittag. Danach machten wir etwas Sport oder hingen einfach mit den anderen ab. Am Nachmittag gingen wir in die Stadt Nijmegen. Dort machten wir eine weitere Rallye und erkundeten gleichzeitig die Stadt. Die deutschen Schüler gingen am Abend in ein Pfannkuchenrestaurant. Wir gingen zu der Brücke, die vor unserem Hotel war, und schauten uns den Sonnenuntergang an.

Der dritte Tag:
Am Mittwoch fuhren wir - mit unseren Austauschpartnern - im Bus zurück nach Deutschland. Die niederländischen Schüler bekamen von uns eine Führung durch unsere Schule. Danach arbeiteten wir gemeinsam an Projekten. Die niederländischen Schüler nahmen auch an einigen Unterrichtsstunden teil. Sie wollten sehen, wie es ist, Schüler in Deutschland zu sein.

Der vierte Tag:
Am Donnerstag hatten wir morgens regulären Unterricht. Die niederländischen Schüler nahmen an der zweiten Stunde teil. Danach kochten wir gemeinsam in der Schulküche. Jede Gruppe machte ihr Gericht mit den Zutaten, die wir mitgebracht hatten. Nach dem Kochen aßen wir zusammen. Später fuhren wir zum Landschaftspark Duisburg-Nord. Dort machten wir eine Rallye. Am Abend aßen wir zusammen im Landschaftspark. Wir gingen um 20:30 Uhr zurück zur Schule.

Der letzte Tag:

Am Freitag fuhren wir zum Centro in Oberhausen, um einzukaufen. Danach besuchten wir eine Ausstellung im Gasometer. Um 13 Uhr endete unsere gemeinsame Zeit und die niederländischen Schüler fuhren zurück nach Hause. Wir verabschiedeten uns voneinander. Das war das Ende unseres Austauschs mit den Schülern.


Insgesamt war der Schüleraustausch wirklich gut. Er hat uns geholfen, eine andere Kultur und ein anderes Schulsystem kennenzulernen.

Wir wurden auch besser darin, mit Menschen in realen Situationen zu sprechen. Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass Offenheit und Respekt entscheidend sind, wenn man Menschen trifft. Wir haben Freunde gefunden und viele tolle Erinnerungen, die wir immer behalten werden. Der Schüleraustausch war eine Erfahrung, die uns viel gelehrt hat.

Das Projekt "Walsum meets Kandinsky" wird durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland sowie seinen Programmpartnern ermöglicht und von der Europäischen Union (EU) kofinanziert.

Bericht von Mia Hoffmann und Nisa Warbruck (8c)

 


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